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Tipps und Emp­feh­lungen

Barrierefreie Live-Vorlesungen

Prüfen Sie Ihre Entscheidung, ein Live-Format zu nut­zen. Möglicherweise kön­nen Sie die angestrebten Lernziele mit ei­nem asynchronen Format genauso gut und deutlich stressfreier erreichen.

Fragen Sie zu Beginn des Semesters Ihre Stu­die­ren­den, ob sie Bedarfe aufgrund einer Be­ein­träch­ti­gung haben. Dann kön­nen Sie die Wahl der Formate berücksichtigen. Diese Stu­die­ren­den kön­nen sich au­ßer­dem an DoBuS wenden, wenn sie Be­ra­tung und Hilfe im Umgang mit di­gi­ta­len Tools brauchen.

Digitale Live-Vorlesungen kön­nen problematisch sein
  • für Stu­die­ren­de mit Schwer- oder Gehörlosigkeit 
  • bei Tonproblemen, zum Bei­spiel aufgrund überlasteter Leitungen 
  • für Stu­die­ren­de mit Sehbeeinträchtigung und Blindheit, wenn die Inhalte auf dem Bildschirm nicht gesehen oder richtig erkannt wer­den kön­nen sowie für Stu­die­ren­de, denen nur Geräte mit kleinem Display zur Ver­fü­gung stehen
  • in sozialen oder anderen Belastungssituationen, die die Teil­nah­me an Live-Formaten nicht oder nur un­re­gel­mä­ßig mög­lich ma­chen (Kin­der zuhause, Be­treu­ung von Angehörigen, Nebenjobsituationen u.ä.)
  • für Stu­die­ren­de, die nicht immer über eine stabile Internetverbindung verfügen.

Seminardiskussionen und Tutorien im Live-Format

Es gelten die gleichen Barrieren und damit auch Lö­sun­gen wie beschrieben. Stellen Sie unbedingt Material und Diskussionsfragen vorher in Moodle.

Lassen Sie Stu­die­ren­de Protokolle erstellen, die Sie hinterher ggf. korrigieren und in Moodle stellen. Die Dateiformate müs­sen für alle zu öffnen und zu lesen sein.

Am Schreibtisch sitzende Studentin schaut ein Lernvideo, daneben liegen Bücher und Stifte. © Aliona Kardash​/​TU Dort­mund

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.