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Barrierefreie Live-Vorlesungen

Tipps

Inhalte vorab zur Verfügung stellen

Stellen Sie die Präsentationen vorher in Moodle, damit Stu­die­ren­de mit Sinnesbeeinträchtigungen den Inhalt schon vorab ansehen können und Ihrem Vortrag live besser folgen können. Bitte beachten Sie, dass das hochgeladene Material ebenfalls barrierefrei sein muss. Hinweise dazu finden Sie auf der Seite Barrierefreie Aufzeichnungen.

Beschreiben Sie Abbildungen

Beschreiben Sie während der Vorlesung wichtige Abbildungen auf Ihrem Bildschirm mündlich oder lassen Sie sie Stu­die­ren­de als aktivierendes Elementwährend der Live-Vorlesung beschreiben (essenziell für Stu­die­ren­de mit Sehbeeinträchtigungen, Bilder sind auf kleinen Smartphone- oder Tabletbildschirmen schlecht zu erkennen).

Notizen zur Vorlesung zur Verfügung stellen

Stellen Sie hinterher Skripte oder zumindest Notizen zu Ihrer Vorlesung in Moodle, z.B. in den Notizen einer geschützten PowerPoint-Datei oder als Aufzeichnung der Vorlesungen mit Untertiteln. Der DoBuS-Umsetzungsdienst kann für beeinträchtigte Stu­die­ren­de die Materialien barrierefrei umsetzen.

Parallele Chats nur begrenzt nutzen

Nutzen Sie die Möglichkeit der parallelen schriftlichen Chats nur sehr begrenzt. Sie bedeuten für alle mehr Stress und geteilte Aufmerksamkeit. Für Nutzerinnen und Nutzer von Screenreadern/Sprachausgaben (blind/sehbeeinträchtigt) sind die Chats nicht immer erreichbar. Sie können über den Chat versendete Zusatzinformationen wie Links oder Dokumente nicht erkennen. Auch für Stu­die­ren­de mit Leserechtschreibschwäche oder Autismus-Spektrum-Störungen sind schriftliche Livechats eine Barriere. Stellen Sie stattdessen begleitende Links oder Dokumente vorher in Moodle zur Verfügung. Speichern Sie not­wen­dige Chat-Diskussionen oder Informationen ab und stellen Sie sie hinterher in einem üblichen Dateiformat in Moodle.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.